Zellorganellen
Klasse 10–11 · Biologie · 1:49 Min.
Das Wichtigste
- Der Zellkern enthält die DNA und steuert die Zelle.
- Am rauen ER bilden Ribosomen Proteine.
- Mitochondrien gewinnen bei der Zellatmung Energie.
- Chloroplasten betreiben Fotosynthese.
- Zellwand, Vakuole und Chloroplasten gibt es nur bei Pflanzen.
Alles zum Nachlesen
Woraus besteht eigentlich eine Zelle?
In diesem Video lernst du die wichtigsten Zellorganellen und ihre Aufgaben kennen.
Alle Lebewesen bestehen aus Zellen. Hier siehst du eine Pflanzenzelle.
Die Zellmembran grenzt die Zelle ab und regelt, was hinein- und hinausgeht.
Innen liegt das Zellplasma. Darin schwimmen die Organellen, Bausteine mit eigenen Aufgaben.
Der Zellkern enthält die Erbinformation, die DNA.
So steuert er alle Vorgänge in der Zelle.
Um den Kern liegt das endoplasmatische Retikulum, kurz ER, ein Netz aus Kanälen.
Am rauen ER sitzen Ribosomen. Sie stellen Proteine her.
Mitochondrien sind die Kraftwerke der Zelle.
Bei der Zellatmung gewinnen sie mit Sauerstoff Energie aus Zucker.
Chloroplasten gibt es nur bei Pflanzen. Der Farbstoff Chlorophyll macht sie grün.
In ihnen läuft die Fotosynthese ab: Mit Lichtenergie entsteht Zucker.
Pflanzenzellen haben außerdem eine feste Zellwand aus Zellulose.
Und sie haben eine große Vakuole. Ihr Zellsaft hält die Zelle prall.
Tierzellen haben keine Zellwand, keine Chloroplasten und keine große Vakuole.
Fassen wir zusammen.
Der Zellkern enthält die DNA und steuert die Zelle.
Am rauen ER bilden Ribosomen Proteine.
Mitochondrien gewinnen bei der Zellatmung Energie.
Chloroplasten betreiben Fotosynthese.
Zellwand, Vakuole und Chloroplasten gibt es nur bei Pflanzen.
Super! Jetzt bist du dran.

