Tunwörter (Verben)
Klasse 2 · Deutsch · 1:51 Min.
Das Wichtigste
- Tunwörter sagen, was jemand tut. Sie heißen auch Verben.
- Du findest sie mit der Frage: Was tut jemand?
- Tunwörter schreibst du klein.
- Die Grundform endet meistens auf e, n, manchmal nur auf n.
- Im Satz verändert sich das Tunwort, je nachdem, wer etwas tut.
Alles zum Nachlesen
Springen, lachen, schlafen. Was haben diese Wörter gemeinsam?
In diesem Video lernst du die Tunwörter kennen.
Tunwörter sagen, was jemand tut. Ein anderes Wort dafür ist Verb.
Ein Kind kann springen. Es kann lachen.
Es kann auch lesen oder malen. All das sind Tunwörter.
Du findest ein Tunwort mit der Frage: Was tut jemand?
Und wichtig: Tunwörter schreibst du klein, außer am Satzanfang.
Jedes Tunwort hat eine Grundform. So steht es auch im Wörterbuch.
Springen, lachen, lesen. Die Grundform endet meistens auf e, n.
Manchmal endet sie nur auf n, wie bei basteln.
Im Satz bleibt das Tunwort aber nicht immer gleich. Schau dir lesen an.
Ich lese ein Buch.
Du liest ein Buch.
Tim liest ein Buch.
Das Tunwort verändert sich also. Es hängt davon ab, wer etwas tut.
Jetzt ein Beispiel: Der Hund bellt laut. Wo ist das Tunwort?
Wir fragen: Was tut der Hund? Er bellt. Bellt ist das Tunwort.
Und die Grundform? Die heißt bellen.
Fassen wir zusammen.
Tunwörter sagen, was jemand tut. Sie heißen auch Verben.
Du findest sie mit der Frage: Was tut jemand?
Tunwörter schreibst du klein.
Die Grundform endet meistens auf e, n, manchmal nur auf n.
Im Satz verändert sich das Tunwort, je nachdem, wer etwas tut.
Super! Jetzt bist du dran.
