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Die Mondphasen

Klasse 3–4 · Sachunterricht · 1:54 Min.

Das Wichtigste

  • Die Sonne beleuchtet immer eine Hälfte vom Mond.
  • Er kreist in rund neunundzwanzigeinhalb Tagen um die Erde.
  • Die vier Phasen wiederholen sich immer wieder.
  • Rechts hell heißt zunehmend, links hell abnehmend.
Alles zum Nachlesen

Warum sieht der Mond jeden Abend ein bisschen anders aus?

In diesem Video lernst du, wie die Mondphasen entstehen.

Der Mond leuchtet nicht selbst wie eine Lampe.

Die Sonne strahlt ihn an. Ihr Licht fliegt bis zum Mond.

Die Seite zur Sonne wird hell. Die andere bleibt dunkel.

Die Sonne beleuchtet also immer genau eine Hälfte vom Mond.

Außerdem wandert der Mond im Kreis um die Erde herum.

Für eine Runde braucht er rund neunundzwanzigeinhalb Tage, fast einen Monat.

Von der Erde aus sehen wir mal mehr, mal weniger von der hellen Hälfte.

Das sind die Mondphasen. Beim Neumond sehen wir den Mond fast gar nicht.

Dann wird der helle Teil größer. Das ist der zunehmende Mond.

Nach etwa zwei Wochen ist er ganz rund: Vollmond.

Dann wird er wieder kleiner: der abnehmende Mond. Danach ist wieder Neumond.

Nimmt der Mond zu oder ab? Das verrät dir die helle Seite.

Ist die rechte Seite hell, nimmt der Mond zu.

Ist die linke Seite hell, nimmt der Mond ab.

Das gilt bei uns auf der Nordhalbkugel, also auch in Deutschland.

Du siehst diesen Mond. Welche Seite ist hell?

Schau genau hin: Die linke Seite leuchtet.

Also ist es ein abnehmender Mond.

Fassen wir zusammen.

Die Sonne beleuchtet immer eine Hälfte vom Mond.

Er kreist in rund neunundzwanzigeinhalb Tagen um die Erde. So wiederholen sich die Phasen.

Rechts hell heißt zunehmend, links hell abnehmend.

Super! Jetzt bist du dran.

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