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Rechtspsychologie

Psychologie · Universität · Rechtspsychologie

In dieser Einheit lernst du: Aufgaben der Rechtspsychologie und Fehlerquellen bei Zeugen kennen; §§ 20 und 21 StGB · Eingangsmerkmale und Maßregeln anwenden; Glaubhaftigkeit · Realkennzeichen · Geständnisse und Lügenerkennung verstehen; Risikofaktoren · Prognosefehler und Kriminalitätstheorien erklären; Alle Inhalte prüfungsnah anwenden.

Zum Üben gibt es 50 Aufgaben: interaktive Aufgaben. Jede Antwort bekommt sofort eine Rückmeldung, kostenlos und ohne Anmeldung.

Jetzt übenRechtspsychologiePsychologie · Universität · Rechtspsychologie · 50 AufgabenJetzt üben

Das gehört dazu

  • Aufgaben der Rechtspsychologie und Fehlerquellen bei Zeugen kennen
  • §§ 20 und 21 StGB · Eingangsmerkmale und Maßregeln anwenden
  • Glaubhaftigkeit · Realkennzeichen · Geständnisse und Lügenerkennung verstehen
  • Risikofaktoren · Prognosefehler und Kriminalitätstheorien erklären
  • Alle Inhalte prüfungsnah anwenden

Beispielaufgaben

  1. Ab welchem Alter ist ein Mensch in Deutschland strafmündig?
  2. Stimmt das? „Erinnerungen an ein Ereignis werden wie eine Videoaufnahme unverändert gespeichert.“
  3. Was zeigte Loftus, als sie fragte, wie schnell die Autos beim „Zusammenkrachen“ fuhren?

Diese und weitere Aufgaben jetzt lösen →